Donnerstag, 29. Januar 2015

“Baby Booties Easter”

“Baby Booties Easter” nach eliZZZa (Videoanleitung in 2 Teilen) ist mein Beitrag beim KAL "aus Resten die Besten 12für15".
Das 1. Monatsmotto lautete: Januar - Winterzeit - weiß/blau (in allen Variationen).
Eigentlich bin ich nicht so der Typ, der sich für so lange Zeit an ein Projekt oder eine Sache bindet - es wird mir da schnell langweilig. Andererseits füllen noch so viele Reste meine Kisten, dass ich zum Entschluß gelangte, ich könne so meine Reste sinnvoll aufbrauchen.

Eine Nachbarin bekommt im Frühjahr ihr zweites Kind (einen Jungen) und weil sie immer so nett ist, meine Pakete anzunehmen, wollte ich zur Geburt Babyschühchen stricken.
Die Anleitung von eliZZZa gefiel mir da am besten. Es reizte mich hier mal eine andere Herangehensweise auszuprobieren.

Aus diesen Resten à la bleu et blanc:

wurden diese beiden auserwählt:



Diese Booties sind wirklich einfach zu stricken, aber leider nicht ganz so einfach dann fertigzustellen. Gefühlt dauerte das Vernähen genauso lange wie das Stricken.....

Mein Fazit:
Wer mit dem Nadelspiel auf Kriegsfuß steht, der ist mit dieser Art Babysocken zu stricken bestens bedient. Das Vernähen ist zwar etwas mühsam, aber diese Mühe wird am Ende durch die knuffige Formgebung und dem interessanten Strickmusterverlauf belohnt. Außerdem ist diese Anleitung für Strickanfänger ideal, weil eliZZZa dazu Anleitungsvideos gedreht hat.

Vielen Dank für's Vorbeischauen! Herzlichst bjmonitas



Sonntag, 25. Januar 2015

Dinosaurier oder die Königin der Laubgehölze



Magnolie/Magnolia




Die Magnolie ist für mich eines der faszinierensten Laubgehölze. Wo sich die Magnolie  wohlfühlt belohnt sie die Menschen mit einem Blütenrausch. Das Besondere und zugleich Aparte ist, dass die tulpenähnlichen Blüten noch vor den Blattwuchs erscheinen und in mitunter leuchtenden Farben, zart und elegant den Baum einkleiden. Sie verleiht jedem Garten einen Hauch von Exotik. So ist es nicht verwunderlich, dass sich beim Anblick dieser Fülle erste Frühlingsgefühle einstellen, was ihr den Status "Königin der Laubgehölze" aus meiner Sicht zurecht einbringt.

Die Magnolie ist aber auch eine Dinosaurerin, denn sie blühte schon zu der Zeit, als es auf der Erde noch keine Bienen oder Hummeln gegeben hat. Käfer, die sich in die noch geschlossenen Blütenkelche zwängten, übernahmen zu der Zeit die Aufgabe der Bestäubung. Es gibt ca. 230 Arten, wobei die meisten Magnoliensorten in Asien vorkommen. Einige Arten sind allerdings auch in Nordamerika heimisch. Vermutlich wurde die Grande Dame der Ziergehölze vor der letzten Eiszeit auch in Mitteleuropa heimisch.

Magnolien sind für Chinesen das Symbol weiblicher Schönheit, Reinheit und Süsse. Dort wurde und wird sie übrigens nicht nur wegen ihrer Schönheit geschätzt: Mit ihren Blütenblättern wird Reis aromatisiert, in heißem Öl ausgebackene Magnolienblüten sind eine Köstlichkeit der chinesischen Küche. Und aus der Rinde der Magnolia officinalis, die das Alkaloid Magnocurarin enthält, wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin ein beruhigendes Tonikum hergestellt.

Mit dem Buddhismus kamen Magnolien im 7. Jahrhundert nach Japan. Sie fanden dort rasch Eingang in die Gartenkultur, in die Literatur und die Malerei.
Magnolien dienten seit alters her aber auch medizinischen Zwecken. Ein Extrakt aus der Rinde der Echten Magnolie (Magnolia officinalis) liefert ein Medikament mit stark belebender Wirkung.


In Nordkorea gilt die Magnolie (Sommermagnolie) als Nationalsymbol.

Die Grand Dame der Ziergehölze ist eine Kosmopolitin. Ihren Namen hat sie von der karibischen Insel Martinique mitgebracht. Der französische Botaniker Charles Plumier (1646–1704) entdeckte dort eine Pflanze, die bei den Einheimischen den Namen „Talauma“ trug. Plumier nannte sie zu Ehren von Pierre Magnol (1638–1715) Magnolia/Magnolie. Wie es sich für eine Königin geziemt, stellt sie eine eigene Pflanzengattung dar.

Mich hat dieses Wochenende die Magnolie als florales Gestaltungsmittel beschäftigt. Dabei wollte ich die Königin der Laubgehölze mit einigen Hofdamen in Form von weißen Ranunkeln vorfrühlingshaft in Szene setzen. Da uns der Winter noch fest in seinen Fängen hält, durfte er im Arrangement auch noch eine Rolle spielen und im Zusammenspiel mit den Blüten die nötige Spannung erzeugen, um den Kampf zwischen Frühlingserwachen und Winterzeit symbolisch darzustellen.

und so habe ich es gemacht:

Als erstes habe ich den Platanenzweig so auf den Tisch platziert, dass er stabil und sicher liegt. Die Korkenzieherhaselzweige habe ich an geeigneten Stellen eingeschoben. Dabei sollte ein Zweig mittig in die Höhe steigen. Die beiden anderen Zweige hatten die Aufgabe den Platanenast in seiner Ausprägung zu unterstützen.
Da sich alle Zweige Dank der Korkenzieher gut und stabil einfügen ließen, mussten sie nicht extra mit Draht fixiert werden. Die Ranunkeln bekamen einen frischen Anschnitt, die grünen Blätter wurden entfernt und in die vorbereiteten Vasen gesteckt. Schließlich wurde der Magnolienzweig angeschnitten, in die Vase gebracht und im Gesteck so platziert, dass er mit dem zentral angebrachten Haselzweig zu einer Einheit verschmelzen konnte. Die Ranunkelvasen platzierte ich so ans Gesteck, dass der Eindruck entsteht, die Frühlingsblüher strecken sich mit aller Macht zum Licht. Sie nehmen den "Kampf" gegen den Winter auf, um ihn zu besiegen, aber es wird noch um den Sieg gerungen.

Verwendete Materialen:

einen Magnolienzweig
drei Korkenzieherhaselzweige
einen interessant geschwungener Platanenzweig
7 Ranunkeln
8 lange schmale Glasvasen mit etwas breiterem Fuss

So ein Altargesteck kann viele Impulse setzen, und auf seine ganz eigene Art die Beiträge im Gottesdienst unterstreichen und/oder unterstützen. Meine Aufgabe sehe ich als erfüllt an:

  • wenn sich der Betrachter zum Träumen/Nachdenken eingeladen fühlt, 
  • wenn der Anblick des Gesteckes das Nachdenken unterstützt.
  • Wenn es einfach das Auge erfreut
  • oder wenn es den Rahmen schafft, den Gottesdienst entsprechend zu untermalen.

Schließlich möchte ich euch noch ein Gedicht vorstellen, das sich thematisch mit der Magnolienblüten auseinandersetzt.

Magnolienblüten



Magnolienblüten verleiten
beim Wachen ins Träumen zu gleiten,
Gedanken des Alltags zu meiden,
sich einfach am Schönen zu weiden.

Wie freut dich der Knospe Erfüllung
nach nächtlich versteckter Enthüllung,
Wie schmeichelt den Augen die Seide
der Blüten im taufrischen Kleide.

Magnolienblüten verleiten,
Erinnern an fahlgrauen Zeiten
durch Bilder vom Lenz zu ersetzen.
Schau hin und du weißt es zu schätzen!
 Verfasser: Ingo Baumgartner 

Habt eine schöne Woche! Herzlichst eure bjmonitas

PS: mit diesem Beitrag nehme ich bei Sonntagsfreuden teil

Freitag, 9. Januar 2015

Schachmatt II

Meine beste Freundin und Alphatier von Shephardhündin Nele überlegte beim letzten gemeinsamen Spaziergang sich passend zu ihrer braunen Outdoorjacke Stulpen zu stricken. Wie schade nur, dass sie ihre Idee nicht so schnell umsetzen kann, da sie keine Wolle zu Hause hat.....was für ein Pech aber auch....

Im Hause bjmonitas sieht die Sachlage etwas anders aus.... Wie heisst es so schön: Eine wahre Strickerin ist jene, die ein oder mehrere Kisten voller Garne, Fasern etc. ihr Eigen nennen kann *g* (An.d.R. das Sprichwort ist völlig frei erfunden)

Kurzum habe ich meine Kisten durchwühlt. Meine Wahl fiel auf ein Knäuel in Schokobraun (80% Wolle 20% Poly) aus dem Hause Langyarn und einen Strang twin WD in Herbsttönen aus dem Hause Wollmeise (beides nicht wirklich meine Farben). Achja und weil ich es entspannt haben wollte, sind es diesmal ganze Knäuel und keine Reste gewesen.....

Logo, dass sie wieder nach dem Schachmattmuster und dem Broken-Seed-Stitch gestrickt werden sollten.

Hier das Anstrickfoto im Sonnenschein abgelichtet:

Zur Halbzeit auch noch mit Sonnenschein



Die Farbkombi ist so gar nicht meins, aber meine Freundin ist ein Herbsttyp :). Die Wolle ist auch etwas unempfindlicher und das ist für Draußen und mit Hund genau das richtige.

Nun bin ich auf die Reaktion gespannt.
Das Muster vom Broken-Seed-Stich beschäftigt mich noch etwas länger. Einen verschenkten Gutschein für Socken soll nun eingelöst werden und die Empfängerin der Babysocken wünscht sich Mutter-Kind-Partnersocken in eben diesem Muster....

Euch ein schönes u hoffentlich ohne Sturmschäden gebeuteltes Wochenende!
LG bjmonitas

Montag, 5. Januar 2015

Haarscharf

um meiner Resteschwemme etwas Herr zu werden, habe ich noch im alten Jahr Handstulpen angeschlagen. Wie auch bei den Broken-Seed-Stitch-Socken wurde ich von einem Blog auf das Muster in Ravelry aufmerksam (ich weiss nur nicht mehr bei wem ich da fündig geworden war). Schachmatt, so war mein Gedanke, eignet sich doch hervorragend um Reste sinnvoll zu verarbeiten.

In die engere Wahl kamen dann Garne, die etwas edler waren und mir von der Farbgebung sehr gefallen. So kamen Reste mit Alpaka- und Seidenanteil in die engere Wahl.

Ich liebe ja dunkles Weinrot und blau-türkis-grün-Töne. So war schnell klar welche Farben miteinander kombiniert wurden.

Das graue Alpakagarn und das seidige Colorelligarn von Schulana wurden wieder aus der engeren Wahl rausgekickt. Das weinrote Merino-Alpaka von Bremont (Rest von meinem Nuvem) und die seidigen Reste (waren in den Restesendungen für meinen Afghan mit dabei) wollte ich verwenden. Darunter waren auch Lacegarne versteckt, diese habe ich doppelt genommen, um die Unteschiede in der Garndicke auszugleichen. Am liebsten hätte ich ja das Dochtgarn alleine verwendet, aber es war ja nur dieses Miniknäul vorhanden und es wegzulassen brachte ich irgendwie nicht übers Herz.

Daher dachte ich mir mit dem Dochtgarn gestalte ich den Rollrand, so weiss ich immer wo oben ist :). Die restlichen Wellen wollte ich in blau-blau stricken.

Das Broken-seed-stitch-Muster hat mich irgendwie immernoch beschäftigt, sodass ich vom Schachbrettmuster auf das Broken-seed-stich-Muster umgestiegen bin.

Was soll ich sagen. Das Stricken flutschte nur so.....bis kurz vorm Ende mir das dunkelblaue Lacegarn auszugehen schien. Ich habe sogar schon in meinen Kisten nach ähnlichem Garn gegraben, um einen Plan B zu haben. Die letzten Runden zu stricken war wie ein Krimi, der sich dann als keiner herausstellte.....

Wie knapp es war könnt ihr hier sehen:
Wenn es hochkommt sind 15-20 cm (siehe Pfeil) übriggeblieben!!! Haarscharf ist das noch einmal gut gegangen. Die Freude darüber war so gross, dass das Fäden vernähen sofort erledigt wurde und sie directement ausgeführt wurden.


Die Stulpen tragen sich hervorragend nicht nur weil die Garne weich und glänzend sind, sondern auch weil man die Stulpen wie eine Ziehharmonika je nach Bedarf in die gewünschte/benötigte Länge bringen kann.

Das zweite Paar ist schon in Arbeit. Es soll ein Geschenk für meine Freundin werden.

Hattet ihr das auch schon einmal, dass das Garn gerade so gereicht hat? LG bjmonitas


Mittwoch, 31. Dezember 2014

Broken-seed-stitch Babysocken

mit einem WIP weniger kann ich morgen das neue Jahr beginnen.

Sie sind mir gestern Abend noch von den Nadeln gehüpft u sie gehen heute noch auf die Reise zu dem neuen Erdenbürger, der sie dann tragen soll. Die Post muss sich nicht sooo unheimlich beeilen, denn ich habe mich in der Größe total verschätzt und es wird wohl ein Weilchen dauern bis sie richtig passen :D.

Das habe ich davon, dass ich einfach frei nach Schnauze drauflosgestrickt habe :/ - egal sie sehen trotzdem hübsch aus, wie ich finde.



Gewogen habe ich die Söckchen nicht, ich habe nach dem Muster "broken-seed-stitch-socks" gestrickt. Verändert habe ich den Sockenrand und die Ferse. Ich habe nämlich im Gegensatz zur Originalanleitung einen Rollrand und eine Herzchenferse im Halbpatent gefertigt.

Inspiriert wurde ich übrigens von KB-Design. Bei ihr stöbere ich immer wieder gerne. Sie strickt nicht nur Socken, sondern spinnt u entwirft Strickstücke. Ein Abstecher auf ihre Seite lohnt allemal.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Herzlichst eure bjmonitas


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Karl Kraus (1874 – 1936), österreichischer Dichter und Satiriker meint


„Ein Künstler ist nur einer, der aus einer Lösung ein Rätsel machen kann“. Kunst als Rätsel: Diesen Ansatz hat auch der Künstler verfolgt, welcher unser neues Parament gestaltet hat. Mir gefällt es ausgesprochen gut vor allem, weil er in Sachen Textilkunst mit dem aufwartet, was mein Handarbeitsherz höher schlagen lässt. Denn es ist aus Filz und Wolle und wurde in der Paramentenwerkstatt in Darmstadt gestaltet.
In der Adventszeit habe ich in meinem Altarschmuck schon etwas von den Stilmitteln des Paramentes aufgegriffen, um sozusagen als Appetitanreger die Vorfreude darauf zu steigern. Heute morgen wurde es dann offiziell eingeweiht. Da der bisherige Altarschmuck verblüht war, habe ich ein anderes Gesteck gestaltet. 

Dabei war es mir wichtig die meisten Elemente wie zuvor zu belassen, damit der Grundtenor erhalten bleibt. Ich habe lediglich anstatt der Amaryllis, Fresien und Lisianthus verwendet.


Ich verstehe meine Aufgabe bei der Blumenschmuckgestaltung darin die Formen, Motive oder Farbverläufe soweit möglich im Gesteck einfließen zu lassen. Die Spannung wird dann dadurch erzeugt, indem der Blumenschmuck entweder ein Kontrapunkt zum Parament darstellt oder wie in diesem Fall das Motiv aufgreift, um es zu unterstreichen. Wenn es mir gelingt den Interpretationsspielraum nicht einzuengen, sondern ihn zu erweitern, dann wird Kunst daraus, wenngleich auch eine Kunst, die dem Gesetz der Vergänglichkeit unterliegt.

Was habe ich persönlich davon? Zunächst einmal macht es mir einfach Spass, mich kreativ auszuleben und es erfüllt mich mit Freude, wenn es gelingt. Außerdem versuche ich künstlerisch zu wachsen. 

So versuche ich auch die Krippe jedes Jahr mit neuen Ideen und Akzenten zu versehen, damit die Betrachter zwar das sehen und betrachten können, was bekannt ist, aber auch durch kleine Änderungen neu angeregt und erfreut werden.

Letztes Jahr sah die Krippe noch so aus. Damals war die Neuerung das Hinzufügen eines kleinen Bäumleins. Im Jahr davor hatte ich die Baumscheibe hinzugenommen, weil die Akazie im Kirchhof gefällt werden musste. In diesem Jahr sieht sie so aus:


So kommt jedes Jahr etwas hinzu, lediglich die Figuren bleiben die gleichen.

In diesem Sinne freut euch am Rätsel Wunder des Lebens!
Frohe Weihnachten wünscht euch bjmonitas!

 


Sonntag, 21. Dezember 2014

Rückblick auf meine Adventszeit

Jobbedingt ist diese Zeit sehr dicht. Viele Termine seien sie nun beruflicher oder privater Natur drängen sich und lassen kaum Luft zum Atmen. Dennoch gab es einige Highlights, an denen ich euch teilhaben lassen möchte.

Ein Studientag führte mich nach Schmitten in der Nähe des Feldberges. In den Pausen durchstreifte ich die nähere Umgebung und erspähte das ein oder andere Schätzchen.
Unweit des tollen Fliegenpilzes fand ich Zweige von Lärchen, die ich mitnahm, um sie für meine Projekte zu verwenden.

Ich wollte mich dieses Jahr erstmals ans Kränzebinden machen. Es war gar nicht so einfach und ich musste öfters wieder aufwickeln und neu ansetzen bis ich den Dreh heraushatte.

Mir gelang es drei Kränze zu binden. Zwei habe ich an liebe Menschen verschenkt und der 3. darf nun unsere Haustür zieren.

Die wunderschönen Lärchenzweige sollten auch eine Rolle in dem Gesteck für die Advents- und Weihnachtszeit spielen.
Geplant hatte ich Zweige mit Lärchenzapfen gemeinsam mit Misteln und Flamigoschnabel auf einer Unterlage aus Holz zu kombinieren. Leider bekam ich keine Flamigoschnabel, so dass ich Plan B zücken musste und stattdessen eine weiße Amaryllis verwendete.

Da die Blüten der Amaryllis sehr schwer sind, kam es wie es kommen musste..... Der Stängel knickte. Ich musste den Stängel kürzen und so verwandelte es sich von einem geschwungenen und von Leichtigkeit bestimmten Gesteck

in ein Arrangement, welches strahlende weiße Blüten als zentralen Blickpunkt zeigt. Da Amaryllis nicht so haltbar wie Flamingoschnabel sind, werde ich zu Weihnachten eine weitere Variante mit neuen Mistelzweigen und Blumen stecken.

Am 2. Adventssonntag waren wir nach Stankt Goarshausen eingeladen:

In der ehemaligen Stadtmühle befindet sich nun eine Galerie und ein Veranstaltungsort.

Zu einem Nachmittag mit vorweihnachtlichen Texten und Musik waren wir eingeladen und wir hatten Gelegenheit uns auch auf einen Streifzug durch die Galerie zu begeben.
Weil wir mit der Familie bekannt sind, durften wir uns auch im Atelier umschauen.
Soviel Raum für Kreativität lässt mein Herz höher schlagen.....

Danach genossen wir die Darbietung des Künstlers
Für mich/uns sind diese Momente sehr wertvoll, kraftspendend und inspirierend.

So wie auf meiner Einkaufsodyssee auf der ich verzweifelt versuchte, ein gewünschtes Geschenk aufzutreiben. Der Bummel verlief erfolglos, ABER dieses Kleinod zierte die Einkaufspassage...

damit möchte ich euch ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen!

PS: etwas lubbern dürft ihr auch, denn die 1. Ecke meines Afghanrandes ist geschafft.

herzlichst eure bjmonitas